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Wissenswertes zum Nachlesen


EIN HERZ FÜR TAUCHA



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Aus dem Oster- wurde 2008 Traditionsfeuer

Vor einem Jahr hoppelte noch das "Osterhäschen" vor dem Holzhaufen über die Festwiese. doch in diesem Jahr kam alles ganz anders…
Tagelanger Regen, kaltes Wetter und nichts Gutes verheißende Wetterprognosen veranlassten die Veranstalter, das Osterfeuer 2008 am Gründonnerstag in Taucha abzublasen ("…ehe es Regen oder Wind gemacht hätten…", hieß es.).
Als neuer Termin wurde der 11. April bestimmt. Nun ja... aber auch hier sah es wettermäßig im Vorfeld nicht viel besser aus. Doch Petrus hatte ein Einsehen und drehte den Wasserhahn erst einmal ab. Und aus dem Osterfeuer wurde in diesem Jahr ein Traditionsfeuer.

Doch Petrus hatte ein Einsehen und drehte den Wasserhahn erst einmal ab. Und aus dem Osterfeuer wurde in diesem Jahr ein Traditionsfeuer. Doch auch Heitmatgeschichtsexperte Helmut Köhler konnte beim besten Willen nicht sagen, um welche Tradition es sich zu diesem Datum hier handelt... Sei's drum, immerhin fanden sich etwa 300 Tauchaer auf der Festwiese ein. "Das ist heute ein verspätetes Oster- oder ein verfrühtes Hexenfeuer!", frotzelte der DJ von der "Stage Line" Mobildiskothek aus Tautenhain.


Ganz aufs Wetter eingestellt hatten sich Heimat und Gewerbeverein, denn sie schenkten an ihren Ständen Mixgetränke, wie "Frühlingswasser", "Frühlingserwachen" oder Glühwein und Kinderpunsch aus und an "Franks Bratwurststand" ließ man es sich schmecken. Kurz nach 19 Uhr zündeten Stadträte, Vereinsvorsitzende und -mitglieder gemeinsam den Holzstoß an, der allerdings nur schwer zu entflammen war, denn der Regen hatte über die Wochen sein Übriges getan.
Dann aber loderten die Flammen in den Abendhimmel und alle fanden, dass so ein Feuer doch eine schöne Tradition ist…

Quelle: IVT / Chüo, Rädler

 

Jahreshauptversammlung beim HVT

Am 11.3.2008 lud der Vorstand des Heimatvereines Taucha seine Mitglieder zur alljährlichen Jahreshauptversammlung in die Jubisch-Halle in Taucha ein.

Auf dieser Versammlung wurde über die durchgeführten Veranstaltungen des vergangenen Jahres abschließend ein Resümee gezogen, unterlegt mit wichtigen Fakten und Zahlen.
Neben den Allgemeinen Auswertungen einzelner Veranstaltungen, gab es auch einen großen Ausblick auf kommende Veranstaltungen. So berichtete u.a. der von der Stadtverwaltung Taucha beauftragte Bernd Hochmuth über die Neuausrichtung des bevorstehenden Stadtfestes. Er fügte an, dass derzeit die von ihm geführte Agentur ein Konzept erarbeite, wie das Stadtfest zukünftig für alle Beteiligten durchgeführt werden soll. Es gibt viele Ideen, die im Einzelnen nun auf Realisierbarkeit geprüft werden müssen, so Hochmuth - Seien wir also gespannt.

Erstmalig in der Geschichte des Heimatvereines wird es neben dem Parthepreis auch einen Wanderpokal geben. Der Parthepreis wird an Personen oder Institutionen verliehen, die sie um die Belange der Stadt würdig erwiesen haben. So haben beispielsweise den Parthepreis bereits erhalten: Axel Fischer, Modehaus Fischer, Herr Peter Zettelmann, Fa. Elektro-Zettelmann und Helmut Köhler um nur einige zu nennen. Der Wanderpokal ist ausschließlich an die Mitglieder des Vereins gerichtet, er soll die engagierte Arbeit jedes Einzelnen würdigen, die Kriterien hierfür werden von den Mitgliedern selbst festgelegt.

Wie der Pokal aussehen soll, ist derzeit noch nicht entschieden, vorstellbar ist ein Relief mit den Umrissen der Stadt Taucha, oben anstehend das Stadtwappen, und Vereinslogo. Die Rückseite trägt die Namen der jeweiligen Preisträger. Bei Mehrfachnennung kann der Preisträger den Pokal behalten, und es wird eine Neuauflage des Preises geben. Trotz aller Freunde und positiver Nachrichten gab es auch nachdenkliches zu hören. So wurde nochmals darauf hingewiesen, dass trotz der großen Mitgliederzahl es stets die Gleichen sind, die sich in den Verein einbringen, es wäre wünschenswert, wenn sich auch weitere Mitglieder für den Verein einbringen, anstatt nur ihren Beitrag in finanzieller Form zu leisten.

Bilder von der Jahreshauptversammlung

 

 

 

 



 


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